Fortschritt durch Forschung bei Multipler Sklerose

Die Forschung und Entwicklung neuer Medikamente sind wesentlicher Bestandteil der Arbeit von Novartis. Novartis möchte damit erreichen, dass Krankheiten wie die Multiple Sklerose (MS) besser behandelt werden, um dadurch zu Ihrer Gesundheit beitragen zu können.


Arzt am Schreibtisch mit Stethoskop

Novartis investiert in die MS-Forschung

Arzneimittelforschung wird in Deutschland nahezu ausschließlich von forschenden Pharmaunternehmen wie Novartis finanziert.1 Um Innovationen bei Novartis voranzutreiben, wurden 2017 USD 9,0 Milliarden bzw. 18,3 % des Nettoumsatzes in die Erforschung und Entwicklung neuer Medikamente und Medizinprodukte investiert.2

Pro Medikament mit neuem Wirkstoff, das es als Medikament zur Zulassung schafft, muss ein Unternehmen Kosten von 1,0 bis 1,6 Milliarden US-Dollar veranschlagen.3 Mehr als die Hälfte der Ausgaben entfallen dabei auf die klinische Entwicklung. Dazu gehören auch die extrem aufwendigen, multinationalen Phase-III-Studien, die erst eine Zulassung ermöglichen. Die Anforderungen an ein Medikament hinsichtlich der Wirksamkeit und Sicherheit steigen immer weiter.

Forschende Pharmaunternehmen sorgen für Fortschritt bei MS

Das Engagement forschender Pharmaunternehmen ist ein entscheidender Faktor für den Fortschritt, den es in den letzten 23 Jahren in der Behandlung der Multiplen Sklerose gab. Inzwischen gibt es zur MS-Therapie eine Reihe wirksamer MS-Medikamente, die unterschiedliche Wirkansätze verfolgen. Sie können die Anzahl an Krankheitsschüben vermindern und ein Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen.

 

  • Finden Sie in unserem geschützten Patientenbereich mehr über den Wirkmechanismus Ihres Novartis MS-Medikaments heraus.


  • Leider wirken die Medikamente nicht bei allen Verlaufsformen der MS. Und alle bisherigen MS-Therapien führen nicht zur Heilung der MS-Erkrankung. Für Novartis ein Grund, weiter auf dem Gebiet der Multiplen Sklerose zu forschen.

    Novartis hat 65 Jahre Erfahrung in der Neurologie

    Im Bereich der Neurologie kann Novartis auf über 65 Jahre Erfahrung zurückblicken. Derzeit bietet Novartis Patienten und Ärzten ein umfassendes Medikamenten-Portfolio, das Multiple Sklerose, Alzheimer-Demenz, Parkinson-Demenz, Epilepsie, ADHS und seit neuestem Migräne umfasst.
    Eine Zeitreise mit Meilensteinen aus über 65 Jahren Novartis-Erfahrung in der Neurologie, finden Sie hier in unserem aktuellen Service zum Download.

    Von der Idee zum wirksamen MS-Medikament

    Forschungs- und Entwicklungsteams arbeiten bei der Entwicklung neuer Medikamente fächerübergreifend zusammen. Am Anfang steht die Identifizierung von Molekülen, die Krankheitsprozesse beeinflussen können. Ist ein Wirkstoffkandidat gefunden, der in den Prozess eingreifen kann, beginnen die Wirkstudien. Damit versucht man zunächst das Wirkkonzept zu bestätigen. Erst danach wird der Wirkstoff weiter in der klinischen Entwicklung an größeren Patientenzahlen untersucht.

    Durchschnittlich vergehen 12 Jahre, bis ein neues Arzneimittel auf den Markt kommt. Zunächst muss die Wirksamkeit, Sicherheit und Unbedenklichkeit eines Medikaments in klinischen Studien mit großer Sorgfalt untersucht und nachgewiesen werden. Viele Wirkstoffe schaffen es nicht bis zur Zulassung. Von 10.000 identifizierten möglichen Wirkstoffen, die untersucht werden, schafft es schließlich nur einer bis zur Zulassung.

    Novartis treibt die MS-Forschung an

    Im Bereich der Multiplen Sklerose wird das Wissen und die Erfahrung vieler Ärzte und Forscherteams genutzt. Denn je besser Novartis eine Krankheit wie die MS versteht, desto besser kann die MS-Forschung vorangetrieben werden. Ziel ist es, neue MS-Medikamente zu entwickeln, welche bei den Verlaufsformen RRMS, PPMS und SPMS einen Nutzen für MS-Patienten erzielen können.
    Wie genau der Weg eines MS-Medikamentes aussieht und welche Studienphasen es gibt, das können Sie in unserem Artikel „Der Weg eines MS-Medikaments: Von der Forschung bis zur sicheren Anwendung" nachlesen.

    So geht es bei MS und Ich weiter

    Mit aktuellen Erkenntnissen aus der MS-Forschung geht es auch im nächsten Themenspecial weiter. Dann erfahren Sie mehr über aktuelle Erkenntnisse zur Behandlung von jungen Menschen mit Multipler Sklerose.