Befördern Sie mich bitte? Die Top 10, um eine Beförderung zu erreichen

Befördern Sie mich bitte? Die Top 10, um eine Beförderung zu erreichen

In diesem Wirtschaftssystem können wir alle eine Aufbesserung unseres Gehalts gebrauchen. Aber wie gehen wir vor, um befördert zu werden? Der Arbeitsplatz kann sehr politisch sein. Daher ist es manchmal schwierig, die Linie zwischen Ihren eigenen Interessen und denen der Organisation zu finden, für die Sie arbeiten. Hier sind einige Tipps, die es etwas leichter machen sollen.

1. Werden Sie Realist

Die traurige Realität ist, dass Leistung nicht immer das Einzige ist, das zählt. Erfolg hängt davon ab, das richtige Gleichgewicht zwischen qualitativ hochwertiger Leistung und den richtigen Beziehungen zu finden. Lernen Sie Ihren Arbeitsplatz und die Umgebung kennen. Einige Chefs schätzen ersteres, während andere sich auf das letztere konzentrieren. Leider kann es manchmal genügen, Golfkumpel des Chefs zu sein, um den Job zu bekommen.

2. Noch einmal, werden Sie Realist

Geht es Ihrer Firma nicht gut, könnte die Frage nach einer Beförderung Sie selbstsüchtig und am großen Ganzen uninteressiert erscheinen lassen. Wenn Sie davon ausgehen, dass Sie einen besseren Posten verdient haben, warten Sie ab, bis das Klima entspannter ist und die Firma es sich leisten kann, Ihnen mehr zu bezahlen. Vielleicht suchen Sie Arbeit in einer erfolgreicheren Firma.

3. Es GEHT NICHT IMMER UM SIE!

Na gut, vielleicht tut es das, aber lassen Sie es nicht so aussehen! Wenn Sie bei Ihrem Chef das Thema Beförderung ansprechen, achten Sie darauf, herauszustellen, wie Sie ihr/ihm helfen können, indem Sie zusätzliche Verantwortung übernehmen. Unternehmen sind keine Wohltätigkeitsvereine. Sie müssen geben, um zu bekommen.

4. Folgen Sie der Regel „2 von 3“:

Wie Neil Gaiman einmal sagte, beherrschen Sie zwei der folgenden Punkte und Sie sind auf dem Weg nach oben:

a) „Ihre Arbeit ist gut.“
b) „Mit Ihnen kann man gut zusammenarbeiten.“
c) „Sie liefern Ihre Arbeit pünktlich.“

Grundsätzlich könnten Sie eine echte Hexe sein (oder Zauberer, wir diskriminieren nicht) und auf Ihrem Besen an die Spitze der Firmenhierarchie fliegen. SOFERN Sie gute Arbeit dauerhaft pünktlich abliefern.

5. Treten Sie Ihre Ideen ab

Das hier ist jetzt ziemlich schwer zu schlucken, aber wenn Ihr Chef Ihre Idee übernimmt und als seine oder ihre eigene ausgibt, lassen Sie das durchgehen! Je besser Ihr Chef sich durch Sie fühlt, desto eher wird sie/er geneigt sein, Sie zu befördern. Chefs sind auch Menschen. Streicheln Sie ihre Egos, aber nicht so offensichtlich, dass Sie schleimen.

6. Achten Sie auf Endungen und Wendungen

Wenn Sie Vorschläge machen, vermeiden Sie Wörter wie „aber“. So etwas wie „Ich denke, Sie sind auf dem richtigen Weg, ABER...“ ist nie gut. Die Angst des Zuhörers wird rasant ansteigen, sobald er das Killer-Signalwort hört. Angst bewirkt Vorbehalte. Ist Ihr Publikum Ihr Chef, wäre das wohl nicht gut. Tauschen Sie das „aber“ gegen „und“, damit Sie der Person das Gefühl geben, tatsächlich auf dem richtigen Weg zu sein. Ihre Gesprächspartner werden Vertrauen fassen und daran glauben, dass Sie auf ihrer Seite sind. Sie werden tatsächlich gewinnen.

7. Bitte nicht „als ob“

Die meisten von uns verwenden mehr Umgangssprache als wir zugeben würden. Werden wir unsicher, rutscht uns dieses „als ob“ heraus, als ob es gar nichts wäre. Der Gebrauch von „als ob“ in einer professionellen Umgebung kann, sofern Sie nicht gerade ein Beispiel anführen, unsicher wirken. Selbst wenn Sie die klügste Person im Raum sind und keinen Zweifel an dem haben, was Sie sagen. Bei Mitarbeitern, die unsicher wirken, ist eine Beförderung eher unwahrscheinlich. Auf die Präsentation kommt es an!

8. Ideen sind GUT!

Haben Sie keine Angst, den Status quo infrage zu stellen (höflich, natürlich). In der Mehrzahl der Fälle wird Ihr Chef konstruktive Kritik zu schätzen wissen. Stellen Sie sicher, sich darauf zu konzentrieren, wie die Organisation verbessert werden kann, nicht so sehr auf Ihren Chef. Selbst die kleinste Idee, die Sie anbieten, zeigt, dass Sie sich Gedanken machen und sich für Wachstum und Verbesserung der Umgebung engagieren, in der Sie arbeiten.

9. Sie sind bei der Arbeit, um zu ARBEITEN!

Wir tratschen alle gern. Das ist menschlich. Aber an unserem Arbeitsplatz die Schulzeit wieder aufleben zu lassen, ist eine DUMME Idee. Sie können nie wissen, wann harmloser Klatsch sich zum Schlechten wendet, auch bekannt als Personalabteilung. Außerdem, wer erledigt Ihre Arbeit, solange Sie tratschen? Entweder...

a) niemand
ODER
b) die Person, mit der Sie in Wettbewerb stehen

Ja, professionelle Kontaktpflege ist wichtig, sowohl für die Netzwerkarbeit als auch die Lebensqualität am Arbeitsplatz, aber gehen Sie nicht zu weit.

10. Werden Sie Ihr eigener Fürsprecher

Leider beschäftigt Ihr Arbeitgeber wahrscheinlich kein Medium (aber wäre das nicht ein interessanter Ansatz fürs Brainstorming!). Niemand weiß, wohin Sie Ihre Karriere lenken wollen. Wenn es besondere Projekte gibt, an denen Sie gern mitarbeiten würden, bekunden Sie Ihr Interesse. Wenn Sie möchten, dass Ihr Weg Sie in eine bestimmte Richtung führt, sprechen Sie mit denen, die ihn bereits gegangen sind. Einige von ihnen sitzen vielleicht nur drei Nischen entfernt.


Und da seht ihr's, Leute! Zehn Tipps, wie Sie ganz nach oben kommen. Auch wenn Sie all das im Kopf behalten, denken Sie daran, Sie selbst zu bleiben. Unser echtes Selbst bei der Arbeit zu zeigen ist nicht immer leicht. Dennoch, auch wenn Sie Höflichkeit und Aufmerksamkeit nicht vernachlässigen, stellen Sie sicher, dass Sie so viel wie möglich von sich selbst in Ihre Arbeit einbringen. Weniger Zeit, die Sie damit zubringen, eine Arbeitsidentität aufrecht zu erhalten, ermöglicht es Ihnen, der tatsächlichen Arbeit mehr Zeit zu widmen, und das, meine Damen und Herren, bringt Sie auf einen guten Weg zur Beförderung!

Autor: LLY Redaktion