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Ehrlich, offen und inspirierend. Im Rahmen des Nantucket Projects entstand mit der Unterstützung von Novartis  ein Dokumentarfilm, in dem Multiple-Sklerose-Patienten berichten – über ihre Erkrankung und das, was sie auf ihrem persönlichen Weg antreibt und bewegt. 

Familie liegt im Kreis auf dem Rasen und schaut mit Sonnenbrillen in den Himmel
Novartis

Angst und Hoffnung – Leben mit Multipler Sklerose

Das Nantucket Project fand erstmals 2011 in Nantucket, USA, als große Live-Veranstaltung mit Rednern aus den verschiedensten Bereichen statt – vom Broadway-Regisseur oder Gründer über den Harvard-Professor und andere Wissenschaftler bis hin zu Autoren und Musikern. Es geht um Menschen und ihre Geschichten und um das, was sie bewegt. So entstehen gemeinschaftlich beeindruckende Live-Events, Online-Veranstaltungen, Talks und – Filme. Mit der Unterstützung von Novartis konnte so das Filmprojekt Beneath the Surface realisiert werden. In dem Film berichten Multiple-Sklerose-Patienten über ihre Erkrankung und ihren eigenen Weg, den sie dabei gehen.

Wir begleiten drei Frauen: Kristen, bei der gerade erst MS diagnostiziert wurde, Diana mit fortschreitender MS und Elizabeth, die mit der sekundär progredienten Verlaufsform (SPMS) lebt. Wir treffen sie zu Hause, begleiten sie auf dem Weg zur Arbeit, zu Arztgesprächen und wichtigen Untersuchungen. Zusammen mit weiteren Multiple- Sklerose-Patienten berichten die drei im Filmprojekt Beneath the Surface auf emotionale Art und Weise über ihr persönliches Leben. Es geht um Rückschläge, Ängste und Wut, doch noch mehr geht es in jeder dieser Geschichten um Durchhaltevermögen, Unterstützung und Optimismus.

Die Geschichten

Porträt von Kristen McDevitt

Kristen McDevitt

„Ich weiß noch nicht einmal, ob es mir schon so richtig klar ist.“

Porträt von Diana Frustaci

Diana Frustaci

„Ich bin Diana und ich bin fantastisch!“

Porträt von Elizabeth Jones

Elizabeth Jones

„Über jeden Tag, an dem sich nichts ändert, bin ich super dankbar.“

MS muss kein Hindernis sein

Multiple-Sklerose-Patienten berichten: „MS ist kein Hindernis. Sie hat mir in vielerlei Hinsicht geholfen,
diese starke Person zu sein, die in mir steckt.“

Der Film verdeutlicht, wie unterschiedlich die MS von Mensch zu Mensch sein kann. Weil sie sich im Laufe der Zeit verändern und auch in eine andere Verlaufsform wie die sekundär progrediente MS (SPMS) übergehen kann, ist es wichtig, selbst auf kleinste Veränderungen zu achten und seinen Körper bestmöglich zu kennen. Ist man sich dessen bewusst, kann man gemeinsam mit seinem Arzt – durch einen stetigen Austausch – eine geeignete Therapie für die persönliche Situation finden, und gegebenenfalls lässt sich auch die bestehende Behandlung optimieren.

MS bleibt ein Leben lang und kann viele Bereiche des Alltags beeinträchtigen. Was die Multiple-Sklerose-Patienten  im Film berichten, zeigt jedoch: Träume können weiter bestehen, wenn auch vielleicht anders als ursprünglich geplant.

Den ganzen Film „Beneath the Surface“ können Sie hier sehen.